Maskingenkendt tekst fra arkivkort. Affot. Elswing 1952 af: R. Virchow mitteil. tiber das Vorlaubenhaus der Elbinger Ge- gend - i Verh. Berl.Ges.f.Anthr.Ethn.u.Urg. 1892,0.82,fig.3: Situationsplan des GehOfts von Fiirstenau. W. Wohnheus. Ht. Hofthor. P.1. Gartenpforte. Sp. Speicher: 1. Holzstall, 2. Wagenraum. St. Stall. Sch. Scheune. H.1.2.3. Hecke. D. Dingerhaufen. B. Backhaus. P.2. Pforte u dem Gemisegarten (Gassegarde). Teksten - en meddelers beskriv. af føde- gården - lyder: p. 853f. Fig. 3 giebt einen Situationsplan des GehOftes meines Vaters, wie es friher war. Wohnhaus, Stall, Scheunen und Speicher mit dem Hofraum bildeten ein långliches Viereck, das mit Obstgarten, Gemlisefgar- ten und Viehhof ungefåhr ein Quadrat ausgemacht ha- ben mag. Alle HOfe haben ausserdem einen "Gassengar- tem", der der Vorderseite des Wohnhauses gegenliber- liegt und sich von der Dorfstrasse bis zu dem mitten durch das Dorf sich hinziehenden Dorfsgraben er- streckt. Der Obstgarten schliesst sich fast niemals, wie gewOhnlich auf den hOfischen Glitern es im Gegen- satz dazu der Fall ist, an die Hinterseite des Wohn- hauses an- dort liegt stets im Weichseldelta der Hofraum, wenn nicht ausnahmsweise r¨iche (p. 84) Verhåltnisse es anders verlangen, z.B. das Vor- Uiberziehen einer Strasse- sondern an die eine Gie- belseite, in Firstenau z.B. stets an die westgievel- seite". (afskr. Sv.J).
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Bondegård, Fürstenau, 1900-1952
Maskingenkendt tekst fra arkivkort. Affot. Elswing 1952 af: R. Virchow mitteil. tiber das Vorlaubenhaus der Elbinger Ge- gend - i Verh. Berl.Ges.f.Anthr.Ethn.u.Urg. 1892,0.82,fig.3: Situationsplan des GehOfts von Fiirstenau. W. Wohnheus. Ht. Hofthor. P.1. Gartenpforte. Sp. Speicher: 1. Holzstall, 2. Wagenraum. St. Stall. Sch. Scheune. H.1.2.3. Hecke. D. Dingerhaufen. B. Backhaus. P.2. Pforte u dem Gemisegarten (Gassegarde). Teksten - en meddelers beskriv. af føde- gården - lyder: p. 853f. Fig. 3 giebt einen Situationsplan des GehOftes meines Vaters, wie es friher war. Wohnhaus, Stall, Scheunen und Speicher mit dem Hofraum bildeten ein långliches Viereck, das mit Obstgarten, Gemlisefgar- ten und Viehhof ungefåhr ein Quadrat ausgemacht ha- ben mag. Alle HOfe haben ausserdem einen "Gassengar- tem", der der Vorderseite des Wohnhauses gegenliber- liegt und sich von der Dorfstrasse bis zu dem mitten durch das Dorf sich hinziehenden Dorfsgraben er- streckt. Der Obstgarten schliesst sich fast niemals, wie gewOhnlich auf den hOfischen Glitern es im Gegen- satz dazu der Fall ist, an die Hinterseite des Wohn- hauses an- dort liegt stets im Weichseldelta der Hofraum, wenn nicht ausnahmsweise r¨iche (p. 84) Verhåltnisse es anders verlangen, z.B. das Vor- Uiberziehen einer Strasse- sondern an die eine Gie- belseite, in Firstenau z.B. stets an die westgievel- seite". (afskr. Sv.J).